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Gemeinschaftseinladung von DECHEMA, NAMUR, Forum INTERKAMA+ und DMAG zum Tag der Chemischen Industrie am 13. April 2005 auf der Hannover Messe

vom 2005-03-17

Dr. Albert Heuser, Werksleiter Verbundstandort Ludwigshafen der BASF Aktiengesellschaft

Hat die Chemische Industrie in Deutschland eine Zukunft? Auswirkungen der globalen Herausforderung!

Die industrielle Basis der hoch entwickelten Volkswirtschaften schrumpft. Von 10,5 Millionen Beschäftigen im verarbeitenden Gewerbe in Deutschland zu Beginn der 90er Jahre bleiben heute knapp 8 Millionen. Gleichzeitig spielt Europa nur noch eine untergeordnete Rolle bei den Investitionen, auch in der Chemiebranche: ein Ergebnis der Globalisierung mit der zu beobachtenden Abwanderung wichtiger Branchen und ein Trend, der sich noch weiter fortsetzt. Ein erfolgreicher Weg in die Zukunft erfordert als Voraussetzung einen nachhaltigen Erfolg der eigenen Bemühungen um Effizienzsteigerung in den Unternehmen. Gleichzeitig benötigt die Industrie Rahmenbedingungen innerhalb der EU und in Deutschland, die Industrieaktivitäten nicht ablehnend, sondern fördernd gegenübersteht. Denn die chemische Industrie ist wie keine andere Industrie eine Querschnittsindustrie und in der Lage, durch ihre Forschung, Entwicklung und ihre Produkte den Erfolg anderer Industriezweige mitzugestalten.



Anmerkung: Die englische Übersetzung finden Sie - zusätzlich zur der deutschsprachigen Version - hier.


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