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Das NAMUR-Arbeitsblatt 119 ist neu erschienen

vom 2007-05-24

Six Sigma ist eine Initiative, die das Ziel der Fehlerreduktion zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit verfolgt. Inzwischen hat sich Six Sigma weit verbreitet. Bereits 2002 schrieb Prof. Schmieder, Six Sigma Deutschland, 76 Firmen, die bekanntermaßen Six Sigma einsetzen, für eine Umfrage an, 2004 waren es schon 169.

Der Erfolg von Six Sigma zeigt deutlich, dass es sich nicht nur um ein weiteres Kostensparprogramm handelt. Six Sigma ist eine komplette statistisch begründete Projekt-Management-Methode samt zugehöriger Unternehmensphilosophie.

In diesem Arbeitsblatt wird herausgearbeitet, was diese Initiative ist und wie sich Six Sigma gewinnbringend in der chemischen Industrie einsetzen lässt. Dazu wird ein kurzer Überblick über Six Sigma, die verwendeten Methoden und Analogien zu anderen Methoden gegeben. Außerdem wird auf die besonderen Anforderungen zur Optimierung von Herstellprozessen in der Prozessindustrie eingegangen und Vorschläge zur Erweiterung des Methodenspektrums gemacht. Zentraler Teil des Arbeitsblattes sind drei Beispiele aus der deutschen Prozessindustrie, die den erfolgreichen Einsatz der Methodik illustrieren. In der Zusammenfassung werden sowohl aus den methodischen Erweiterungen als auch aus den Beispielprojekten Schlüsse für die breitere Anwendung in der Prozessindustrie gezogen.


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